10 Gründe für Integrierte Managementsysteme

Frankfurt am Main, 08. Dezember 2020 – Whitepaper beleuchtet Aspekte der ganzheitlichen Unternehmensführung.

Ganzheitliche Unternehmensführung berücksichtigt heute neben den klassischen Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzaspekten auch weitere Bereiche wie Informationssicherheit, Energieeffizienz, Compliance oder Gesundheitsmanagement. Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) stellt in einem Whitepaper vor, wie sich mit Hilfe eines integrierten Managementsystems (IMS) eine gute Balance zwischen den vielfältigen Anforderungen der themenspezifischen Normen erreichen lässt.

Das Whitepaper bietet fachlich fundierte Informationen und Denkanstöße für anstehende Entscheidungen. Es richtet sich damit an die Unternehmensleitung ebenso wie Managementsystembeauftragte. Die DQS stellt das Whitepaper kostenfrei zum Download zur Verfügung.

High Level Structure: Leitplanken für IMS

Die gemeinsame Grundstruktur für moderne Managementsysteme, die sogenannte High Level Structure (HLS), schafft beste Voraussetzungen für die Integration unterschiedlicher Normanforderungen. Sie sorgt dafür, dass die nunmehr übergeordneten Strukturen der Managementsysteme sich in ihren normativen Anforderungen entsprechen und sich somit leichter integrieren lassen. Der High Level Structure folgen zum Beispiel bereits die in der internationalen Wirtschaft sehr bedeutsamen Normen ISO 9001 (Qualitätsmanagement), ISO 14001 (Umweltmanagement), ISO 27001 (Informationssicherheitsmanagement), ISO 45001 (Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit) und ISO 50001 (Energiemanagement). Weitere Normen werden folgen, zum Beispiel ISO 37301 für Compliancemanagement.

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