PATIENTENSICHERHEIT IM FOKUS

GDP

Patienten müssen sicher sein können, dass die Qualität ihrer Medikamente über die gesamte Lieferkette hinweg erhalten bleibt. Ist das Medikament in der Klinik, aus der Apotheke oder vom Arzt noch identisch mit dem, das der Hersteller ausgeliefert hat?

Als betroffenes Unternehmen können Sie dies sicherstellen – anhand der EU-Leitlinie für die gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln (Good Distribution Practice). Im Fokus: Distribution, Sicherheit, Kühlkette, Verpackungsqualität und zuverlässige, funktionelle Technik. 

  • Patientensicherheit
  • Logistik
  • Arzneimittel-Unversehrtheit
  • Lieferkette

Die EU-Leitlinie „Good Distribution Practice“ macht Unternehmen der Großhandels- und Logistikbranche, die für die pharmazeutische Industrie tätig sind, Vorgaben darüber, welche Mindestanforderungen ihre Leistungen erfüllen müssen. Darüber hinaus sollen die Risiken durch Lagerung und Transport im Umgang mit Medikamenten minimiert werden. Durch die Einhaltung dieser Leitlinie wird eine Kontrolle der Vertriebskette sichergestellt und somit die Qualität und Unversehrtheit von Arzneimitteln aufrechterhalten. GDP setzt ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem voraus, so dass Unternehmen die spezifischen Anforderungen der GDP-Leitlinie mit geringem Aufwand ergänzen können. 

  • deutliche Reduzierung von kundenindividuellen Audits 
  • intensive Mitarbeiterschulung und Bewusstseinsbildung für mögliche Gefahren
  • größere Transparenz und Zuverlässigkeit innerhalb der Lieferkette 
  • spürbarer Rückgang an Schäden und Verlusten 
  • höhere Rechtssicherheit und Reputation 
  • gegebenenfalls vergünstigte Versicherungsprämien durch Anerkennung der Versicherer

Die Anforderungen der GDP-Leitlinie stellen geeignete Distributionsprozesse, die Verpackungsqualität und eine zuverlässige, funktionelle Technik sicher. Dementsprechend steht die Temperaturführung innerhalb sämtlicher Prozessschritte im Mittelpunkt der Begutachtung. Dazu werden sowohl technische Einrichtungen wie Kühlzellen, Sensorik, Mapping und Monitoring als auch die Sicherheit der Prozesse, Temperaturdokumentation und Notfallkonzepte betrachtet. Zusätzlich begutachten die Auditoren die Sicherheit der Güter, um Diebstahl oder den Austausch der Waren zu vermeiden. Das Zertifikat dokumentiert Ihre erfolgreiche Umsetzung. Eine jährliche Überwachung dient der Prozessstabilität und der Risikominimierung. Nach drei Jahren erfolgt die Rezertifizierung.

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logistik@dqs.de

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Als Logistikunternehmen müssen Sie Ihren Auftraggebern die Qualität Ihrer Leistungen auch in anderen Branchen über die gesamte Lieferkette nachweisen. Dabei spielen Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Wirtschaftlichkeit ebenfalls eine Rolle? Dann setzen Sie auf ein Zertifikat „Qualified Carrier“ (Qualifizierter Frachtführer). Es stärkt das Vertrauen in die Leistung Ihres Unternehmens, signalisiert ein hohes Sicherheitsniveau und weist Sie als verantwortungsvollen Frachtführer aus – ein klarer Wettbewerbsvorteil.