Lieferketten: Dreh- und Angelpunkt für Ihr CSR-Konzept

Nachhaltig wirtschaften, Lieferanten managen.

Für Konzerne ist  Nachhaltigkeit längst nicht nur von strategischer Bedeutung, sondern auch ein wichtiger Erfolgsfaktor. Im Mittelstand rückt das Thema ebenfalls stärker in den Fokus, auch wenn die Strukturen zum Teil noch entwickelt werden müssen. Denn auch hier werden globale Verknüpfungen und Abhängigkeiten immer tiefer in die Unternehmen sowie in die Lieferanten- und Beschaffungskette getragen.

Für eine sinnvolle Steuerung der Nachhaltigkeitsaktivitäten lohnt es sich daher, die Perspektive eines multinationalen Konzerns und die eines mittelständischen Lieferanten einzunehmen. Die Einbindung der Stakeholder sowie das Risikomanagement können als der alles umspannende Bogen betrachtet werden. Dabei setzen sich die Anforderungen für alle Organisationen aus politisch-rechtlichen Vorgaben, Risiken in der Lieferkette, kritischen Investoren und aus einer zunehmend wachsenden gesellschaftlichen Erwartungshaltung zusammen. Insbesondere das Management der Lieferanten spielt bei der Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele eine zentrale Rolle. Es wird hierbei immer wichtiger den Einflußgrad beim Lieferanten zu definieren und zu nutzen.

Grundsätzlich gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Branchenstandards , Sozialstandards, Online Assessments oder Code-of-Conduct-Audits. Hier gilt es, das richtige Verfahren  für ihre Organisation abzuleiten.

Lieferantenaudits

Einige Branchenverbände haben für ihre Mitglieder und deren Lieferanten standardisierte Formate und Auswertungen entwickelt. Diese Brancheninitiativen bedienen sich in der Regel externer Anbieter von CSR-Plattformen und Datenbanken. Die Lieferantenbewertung läuft dabei oft in zwei Schritten ab: Zunächst erfolgt eine Selbstauskunft mittels eines Fragenkatalogs. Erst im zweiten Schritt werden dann zusätzliche Lieferantenaudits eingefordert.

Die Umsetzung dieser Audits geschieht oft mittels Fragenkatalogen, einer festgelegten Bewertung und durch unabhängige Zertifizierungsgesellschaften. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Instrumente zwar viele Nachhaltigkeitsthemen aufgreifen, jedoch unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Alle Brancheninitiativen verfolgen aber das Ziel, dass die Audits zu einer Lieferantenentwicklung und damit zur Reduzierung der Risiken in der Lieferkette beitragen. Großkonzerne mit einem hohen Lieferantenvolumen verlassen sich darüber hinaus auf die Umsetzung ihres Code of Conduct bei den Lieferanten. Auch hier wird auf Basis von Checklisten oder durch Audits die Einhaltung sichergestellt.

Was machen wir für Sie?

Eine große Herausforderung für Sie als Unternehmen ist die Vielfalt der angebotenen Standards, Management-Tools und Handlungsempfehlungen. Die DQS bietet Ihnen nicht nur eine Übersicht der wichtigsten Standards, sondern auch ein Analyseverfahren (“CSR Risk Assessment”), mit dem Sie identifizieren können, welche Umwelt- und Sozialrisiken in Ihrer Lieferantenkette besonders wichtig und welche der zahlreich angebotenen Standards wirklich relevant für Sie sind. Erleichtern Sie sich mit unserer Unterstützung das Vorgehen in diesem Thema. Wichtig zu wissen: Ihre Kunden fordern einen Nachweis, dass Sie sich dieser Aufgabe gestellt haben.

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