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Nachhaltiges Supply Chain Management mit Lieferantenaudits

Nachhaltiges Wirtschaften für nachhaltiges Wachstum wird zum Maßstab für dauerhaften Unternehmenserfolg. Lieferanten rücken mit ins Zentrum der Betrachtung, weil sie auf die CSR-Bilanz einwirken. Wertorientiertes Supply Chain Management: Mehr im Whitepaper „CSR – Nachhaltigkeit in der Lieferkette“.
© Fotolia Nachhaltiges Supply Chain Management

Informationen über die Umweltverträglichkeit von Produkten oder Dienstleistungen – und die sozialen Bedingungen, unter denen sie entstanden sind – kann heute jeder mit ein paar Klicks recherchieren. Schwarze Schafe, die dabei geoutet werden, haben es schwer, ihren guten Ruf wiederherzustellen. Absatz und Auftragslage sind gefährdet – nachhaltiger Unternehmenserfolg geht anders. Die Konsequenz: in das Supply Chain Management (SCM) gehören Nachhaltigkeitsfaktoren.

DQS & DGQ laden ein: SUSTAINABILITY HEROES

Die Nachhaltigkeitskonferenz Sustainability Heroes ist eine Kooperationsveranstaltung der DQS Gruppe und der DGQ – eine einzigartige Plattform für den branchenübergreifenden Austausch. Konferenz und Preisverleihung am 12. Mai 2020 in Düsseldorf

Helden gesucht: Ab sofort können sich Unternehmen um die Sustainability Heroes Awards bewerben. Um aktives Engagement in der Wirtschaft weiter anzuspornen, zeichnen DQS und DGQ Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit mit dem Preis aus.

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Der entscheidende Schritt: Sustainable Supply Chain Management

Hohe Materialqualität ohne Schwankungen, und das zum bestmöglichen Preis: typische Aufgaben und Ziele einer Einkaufsabteilung und wichtigste Parameter im Ineinandergreifen von Lieferketten. Bislang. CSR in der Lieferkette geht den entscheidenden Schritt weiter und ist von einem deutlich weiter gefassten Blick auf die Supply Chain geprägt: In die Lieferkette werden nunmehr Nachhaltigkeitsziele integriert.

Sustainable Supply Chain Management (SSCM) lässt sich zum einen von einer guten Reputation bei der sozialen Verantwortung leiten und von der Einhaltung rechtlicher Bestimmungen u.a. beim Arbeitsschutz oder gerechter Bezahlung. Ziel ist es, nachhaltige, ressourcenschonende Produkte und Dienstleistungen für die relevanten interessierten Parteien zu erzielen – das sind Kunden ebenso wie die eigenen Lieferanten oder die Politik.

Einkäufer des 21. Jahrhunderts müssen in ihren Beschaffungsprozessen nunmehr also den Dreiklang von sozialen, ökologischen und ökonomischen Faktoren berücksichtigen – und wissen, dass z.B. der Lebenswegzyklus eines Produktes so wenig wie möglich schädliche Einflüsse auf Umwelt und Mensch haben darf. Wie aber gelingt es Unternehmen, ihre Lieferketten dafür im Blick zu halten?

Whitepaper: Lieferantenaudits im Sustainable Supply Chain Management

In unserem kostenfreien Whitepaper stellen wir das Thema Lieferantenaudits in den Vordergrund des Nachhaltigkeitsmanagements. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Durchdringung der Vielfalt an Corporate Social Responsibility -Initiativen und -Standards, worauf diese referenzieren und welches die Treiber (interessierte Parteien) von CSR-Anforderungen sind. Hier geht es insbesondere um das Spannungsfeld „Politik – Unternehmen – Kunde – Lieferant“. Für Lieferantenaudits kommen vor allem Branchen- und kundenspezifische Lösungen zum Einsatz, die Teil der Prozessoptimierung, aber auch eines umfassenderen Change Managements sein können.

Lesen Sie in 7 übersichtlichen Kapiteln:

  • Welchen Nachhaltigkeitsanforderungen Unternehmen ausgesetzt sind
  • Was CSR (Corporate Social Responsibility) eigentlich bedeutet
  • Welche CSR-Formate zur Nachweisführung existieren
  • Warum Lieferantenaudits dabei eine immer stärkere Rolle

Whitepaper

CSR – Nachhaltigkeit in der Lieferkette

  • Nachhaltigkeitsanforderungen an Unternehmen
  • Bedeutung von CSR
  • CSR – Formate zur Nachweisführung
  • Relevanz von Lieferantenaudits
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