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Revision ISO 50001 – wie kann die Umstellung erfolgen?

Den Rahmen für ein wirksames Energiemanagementsystem (EnMS) zur Verbesserung der Energieeffizienz bietet seit dem Jahr 2011 die Norm ISO 50001. Um ihre Anwendbarkeit zu verbessern und eine Anpassung an die gemeinsame ISO-Grundstruktur vorzunehmen, wurde die Norm eingehend überarbeitet und in 2018 neu veröffentlicht. Welche Änderungen und Verbesserungen die Revision ISO 50001 mit sich bringt und was Sie mit Blick auf die Umstellung auf die neue Norm zu beachten haben, lesen Sie in folgendem Beitrag.
© iStock Revision ISO 50001 - Wie kann die Umstellung erfolgen?

ISO 50001:2018 – was ist neu?

Eine der grundlegenden Neuerungen von DIN EN ISO 50001:2018 ist die Anpassung an die einheitliche Grundstruktur moderner Managementsystemnormen (High Level Structure – HLS), die ein hohes Maß an Kompatibilität mit anderen ISO-Managementsystem-Normen sicherstellt. Daraus resultieren, neben einer neuen Zuordnung einzelner Normanforderungen, auch inhaltlich grundlegende Änderungen.

Zudem enthält die überarbeitete Energienorm eine Reihe aktualisierter Begriffe und Definitionen, z.B. die Präzisierung des Energieplanungsprozesses, der Energieleistungskennzahlen (EnPI) und der energetischen Ausgangsbasis (EnB), um eine fortlaufende Verbesserung erreichen zu können.

Neu ist auch eine deutliche Verschlankung des EnMS durch die Konzentration auf wesentliche Energieeinsätze (Hauptverbraucher/SEU) sowie die Einbindung in die Strategie und Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Daneben stehen folgende zentrale Themen im Fokus, z.B.

  • Kontext der Organisation (Kap. 4.1)
    Zentrale Anforderung ist die Bestimmung interner und externer Themen, die sich auf die energiebezogene Leistung bzw. das EnMS auswirken könnten. Externe Themen können Energiekosten, Klimapolitik oder Umweltauswirkungen sein. Interne Themen sind z.B. Unternehmensziele, technische Voraussetzungen, Nachhaltigkeitsziele oder finanzielle Einschränkungen.
  • Bestimmen und Verstehen der Erwartungen der interessierten Parteien (Kap. 4.2)
    Gemeint sind interne und externe interessierte Parteien mit Relevanz für bzw. Einfluss auf die energiebezogene Leistung und das EnMS.
  • Führung und Verpflichtung (Kap. 5.1)
    Übernahme von Verantwortung für die Verbesserung der energiebezogenen Leistung und des EnMS durch die oberste Leitung. Die Absicht dahinter: u.a. Unterstützung auf allen Ebenen bei der Einführung von Verbesserungsprojekten sowie Erhöhung der Akzeptanz und Effektivität des EnMS. Außerdem geht es um die Bereitstellung von Ressourcen, aber auch um die Verteilung von Rollen und Befugnissen (Kap. 5.3). Neu ist, dass lediglich die Bildung eines Energiemanagement-Teams gefordert wird, der Beauftragte des Managements fällt als Anforderung weg. Das Team kann aber nach wie vor aus einer Person bestehen.
  • Risikobasierter Ansatz (Kap. 6.1)
    Hier geht es um das Bestimmen und Betrachten von Risiken und Chancen und um die Planung von Maßnahmen zu deren Beherrschung, u.a. mit Blick auf die beabsichtigten Ergebnisse des EnMS.
  • Dokumentierte Information (Kap. 7.5)
    Diese dient u.a. als Nachweis für die Verbesserung der energiebezogenen Leistung. Die Anforderungen sind an die anderen Regelwerke angepasst und konkretisiert worden, z. B. mit Blick auf Gültigkeit, Versionsstand und Erstellungsdatum der Dokumente.

Gegenüberstellung alt – neu

ISO 50001 Revision – Gegenüberstellung

Energetische Bewertung – das sagt die neue ISO-Norm

Die energetische Bewertung ist für ein wirksames Energiemanagement von entscheidender Bedeutung. Sie wird von der überarbeiteten Norm als „taktischer“ Teil des Energieplanungsprozesses bezeichnet (Bild A.2 im Anhang). In Kapitel 3.5.5 wird sie definiert als „Analyse der Energieeffizienz, des Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs, basierend auf Daten und anderer Information, die zur Identifizierung von SEUs und von Möglichkeiten zur Verbesserung der energiebezogenen Leistung führt“.

Wozu dienen die Ergebnisse?

Die Ergebnisse der energetischen Bewertung

  • werden zur Betrachtung von Risiken und Chancen herangezogen (Kap. 6.1),
  • gehen in den Energieplanungsprozess ein (Kap. 6.2) und
  • liefern Informationen für den Kontext der Organisation (Kap. 4.1).

Wichtig ist, die Bereiche mit wesentlichem Energieeinsatz genauer zu beleuchten und Energieleistungskennzahlen sowie relevante Variablen für diese Bereiche abzubilden. Dies muss als Teil der energetischen Bewertung dokumentiert werden.

Betrachtung der SEU in der Revision ISO 50001

Die englische Abkürzung „SEU“ (significant energy use) meint auf Deutsch „wesentlicher Energieeinsatz“. Gemeint sind im Unternehmen damit jene Bereiche, in denen der wesentliche Energieeinsatz stattfindet, also z.B. Anlagen, Systeme, Prozesse oder Einrichtungen – oder anders: Bereiche mit wesentlichem Anteil am Gesamtenergieverbrauch oder einem deutlichen Hebel für eine Verbesserung der energiebezogenen Leistung.

Die Anforderung nach Betrachtung des wesentlichen Energieeinsatzes ist mit der ISO 50001 Revision konkreter geworden. So müssen nun für die nach bisherigem Verfahren identifizierten wesentlichen Bereiche ausführlich betrachtet werden. Für jeden Bereich muss Folgendes bestimmt werden:

  • Personen mit Energierelevanz
  • dessen Energieeffizienz (als Kennzahl)
  • relevante Variablen

Energetische Bewertung – der neue Ablauf

Nach alter Norm war zur energetischen Bewertung zuerst der künftige Energieeinsatz und Energieverbrauch einzuschätzen. Erst dann mussten Möglichkeiten zur Verbesserung identifiziert und priorisiert werden. Nach den Anforderungen der neuen Norm ist das sinnvollerweise umgekehrt, wie aus den Unterpunkten d) und e) von Kapitel 6.3 „Energetische Bewertung“ hervorgeht. Der Grund leuchtet ein: Es ist tatsächlich sinnvoll, den künftigen Energieeinsatz und Energieverbrauch erst dann abzuschätzen, wenn die identifizierten Verbesserungsmöglichkeiten berücksichtigt werden können. Damit soll das Energiemanagement künftig noch effizienter werden.

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ISO 50001:2018 – Neuerungen im Energiemanagement

  • Was ist neu?
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Einflussfaktoren – relevante Variablen und statische Faktoren

ISO 50001:2018 unterscheidet zwischen zwei Arten von Einflussfaktoren:

  1. Relevante Variablen
    Quantifizierbare (messbare) Faktoren mit wesentlichem Einfluss auf die energiebezogene Leistung und der Eigenschaft, sich ändern zu können bzw. variabel zu sein, z.B. Produktionsmengen, Wetter oder Innentemperaturen.
  2. Statische Faktoren
    Sie beeinflussen wesentlich die energiebezogene Leistung, sind aber vergleichsweise unveränderlich und gelten als bereits ermittelt, z.B. Einrichtungsgrößen, Portfolio, Ausrüstung oder Gebäude (Kap. 3.4.8 / 3.4.9).

Die dazugehörigen Anforderungen für eine erfolgreiche Umstellung in Kurzform:

  • Wo möglich müssen Daten zu allen Einflussfaktoren ermittelt werden.
  • Relevante Variablen und statische Faktoren mit Einfluss auf den wesentlichen Energieeinsatz müssen ermittelt werden.
  • Relevante Variablen und statische Faktoren müssen bei der Bildung von EnPI berücksichtigt werden.
  • Für SEU müssen EnPI gebildet werden (Kap. 3.4.4).
  • Die EnPI müssen auf Plausibilität und Abhängigkeit geprüft werden.

Was ist bei der Umstellung mit Blick auf die SEU zu beachten?

Eine Differenzierung zwischen variablen Einflüssen und statischen Faktoren ist wichtig. Die variablen Einflüsse sind bei den energieintensiven Bereichen und deren Energieleistungskennzahlen besonders zu berücksichtigen (Kap. 6.3 ff). Die statischen Faktoren können bei einer Änderung zur Anpassung der energetischen Ausgangsbasis (EnB) führen.

Wird beispielsweise ein neues Gebäude errichtet, ein völlig neues Produkt in das Portfolio aufgenommen (z.B. Aluminiumkomponenten) oder eine Fertigungslinie nach dem neuesten Stand der Technik umgerüstet, so führt diese Änderung eines statischen Faktors unter Umständen zu einer Anpassung der EnB für den entsprechenden Bereich. Dabei ist es weiterhin zulässig, mehrere Ausgangsbasen innerhalb eines Unternehmens zu bilden.

Aussagekräftige Kennzahlen für das EnMS

Wichtige Aufgaben in der Praxis sind besonders die Berücksichtigung der relevanten Variablen bei der Kennzahlenbildung und deren Verifizierung. Variablen mit wesentlichem Einfluss müssen erfasst und deren Daten weiterverarbeitet werden. Das bedeutet mit Blick auf die Datenerfassung, dass im Sinne des Energiemanagementsystems weitere Betriebsdaten herangezogen werden müssen, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

„Die Aussagekraft der Kennzahl und die Abhängigkeit von bestimmten Variablen muss bewiesen und dokumentiert werden, um die Verbesserung der energiebezogenen Leistung nachweisen zu können.“

So könnte es sein, dass die EnPI „Energieverbrauch in kWh bezogen auf Betriebsstunden“ für das eine Unternehmen aussagekräftig ist, für ein anderes aber nur unter Berücksichtigung des Produktmixes und der Auftragslage eine effektive Aussage über die energiebezogene Leistung bietet.

Verbesserung der energiebezogenen Leistung

Der Nachweis über die Verbesserung muss gemäß der Zertifizierungskriterien nach ISO 50003 erbracht werden. In Anlehnung an ISO 50006 steht hier eine Auswahl von Möglichkeiten zur Verfügung, z.B.

  • Senken des Gesamtverbrauchs unter gleichbleibenden Bedingungen
  • Verbesserung der Energieeffizienz (Darstellung über eine verifizierte Kennzahl) im Bezug zum Basisjahr
  • der spezifische Verbrauch eines SEU sinkt in Bezug zum Basisjahr
  • Fortschritte bei der Erreichung eines Energieziels
  • Verbesserung belegbar in einer durchgeführten Einzelmaßnahme (Darstellung z.B. über Projektkennzahl)
  • Trendwertbestimmungen über organisatorische Maßnahmen, z.B. Einführung einer koordinierten Instandhaltung oder Leckage-Begehungen
  • Innovation (BHKW, BAT etc.)

Nachweis fortlaufender Verbesserung

Besondere Beachtung gilt dabei der rückwirkenden Betrachtung. Findet z.B. ein Audit im Jahr 2020 statt, muss das Unternehmen bis dahin eine Verbesserung bereits für das Jahr 2019 belegen können. Die Anforderung, die fortlaufende Verbesserung nachweisen zu können, findet sich in Kapitel 10.2 der neuen ISO-Norm. Dabei wird die fortlaufende Verbesserung als „wiederkehrende Tätigkeit zum Steigern der Leistung“ definiert (Kap. 3.4.12). Der Anhang A.4 erläutert, dass der Nachweis der fortlaufenden Verbesserung nicht alle EnPI-Werte einschließen muss, es reicht also, wenn eine Verbesserung mit Blick auf den gesamten Anwendungsbereich vorliegt. Nach Anhang A.10 sollen die Verbesserungen laut neuer Norm periodisch erfolgen. Häufigkeit, Umfang und Zeitrahmen der Maßnahmen orientieren sich am Kontext des Unternehmens, an wirtschaftlichen Faktoren und anderen Umständen.

Weitere Querverweise zu ISO 50003

Nach ISO 50003 ist bei jedem geplanten, externen Audit eine Verbesserung nachzuweisen, also jährlich. Die Reduzierung des Gesamtverbrauchs ist als Nachweis nur akzeptabel, wenn sich die Rahmenbedingungen nicht oder nur unwesentlich geändert haben. Es ist aber möglich, sowohl für das gesamte Unternehmen als auch im Rahmen von Einzelmaßnahmen eine Leistungssteigerung als Verbesserung anzubringen. Dies soll verhindern, dass Effizienzmaßnahmen wie das Umrüsten einer Anlage oder die geänderte Steuerung von Kompressoren gegenüber einer Steigerung der Auftragslage und damit einer Erhöhung des Gesamtverbrauchs innerhalb des Unternehmens verlorengehen. Nach den Erläuterungen im Anhang der neuen ISO-Norm können auch Fortschritte bei der Energiezielerreichung angeführt werden. Dies bedingt nicht automatisch die Zielerreichung, kann sich aber auf längerfristig laufende Projekte, Tätigkeiten und Maßnahmen und der bis dato erreichten Verbesserung beziehen.

Was bedeutet die Verbesserung konkret?

Sobald also die Verbesserung beispielsweise durch die Umrüstung oder durch die Kompressoren-Steuerung quantifizierbar nachgewiesen werden kann (z.B. durch Steigerung der Effizienz / Wirkungsgrade der Kompressoren im Verbund), kann dies bei entsprechender Verhältnismäßigkeit ebenso als Verbesserung der energiebezogenen Leistung herangezogen werden. Zugleich kommt es bei der Verhältnismäßigkeit darauf an, auch die zuvor bestimmten wesentlichen Energieeinsätze im Blick zu behalten.

Revision ISO 50001 Bedeutung für ein Unternehmen

Oder: Ein Fallbeispiel zur Umstellung

Unser Beispiel-Unternehmen ist ein mittelständisches Industrieunternehmen aus der Stahlbranche. Es liefert Bauteile für die Motorenherstellung, die in der eigenen Gießerei gefertigt werden. Dort arbeiten 200 Mitarbeiter im Produktionsprozess (Gießerei 35, Teilebearbeitung 165 Mitarbeiter). Der Output: ca. 1000 t geschmolzenes Eisen monatlich im Bereich der Gießerei sowie einer Anzahl daraus gefertigter Bauteile wie Zahnräder, Schwungräder etc. in der Teilebearbeitung im Mehrschichtbetrieb.

Wie können die wesentlichen Änderungen bei der Umstellung auf ISO 50001:2018 im Unternehmen umgesetzt werden? Unser Fallbeispiel liefert Antworten zur Revision ISO 50001.

Das Unternehmen hat zunächst den gesamten Energieverbrauch mit allen Energiearten bestimmt (Strom ca. 28 GWh p.a., Gas 2,6 GWh p.a., Fernwärme 2 GWh p.a.). Bei der Überlegung, wie viel Energie zu welchen Teilen wo im Unternehmen eingesetzt wird, konnte ermittelt werden, dass auf die elektrisch betriebene Schmelze mit Induktionsöfen knapp 37 % der Gesamtmenge an Energie, vorwiegend aber Strom (ca. 10 GWh p. a.) entfällt.

Damit wurde auf der Basis der eigenen Kriterien (hier ab 10 % Anteil am Gesamtverbrauch) die Schmelze als wesentlicher Bereich (SEU) ermittelt. Für den Bereich „Schmelze“ sind nun folgende Punkte zu definieren:
– Personal mit Einfluss auf den Energieverbrauch und die Effizienz der Schmelze (vorzugsweise Entscheider)
– eine Energieleistungskennzahl EnPI, z.B. kWh Strom pro geschmolzene Tonne Eisen
– relevante Variablen

Das Unternehmen beleuchtet also den Schmelzbereich und überlegt gemeinsam, welche sich verändernden Einflussfaktoren die Schmelzleistung beeinflussen könnten, z.B. gefahrener Produktmix, also effektiv produzierte Stahlqualitäten, der Jahreszeiten.

Fazit

Durch den Einsatz eines Energiemanagementsystems (EnMS) wird oft schon durch einfache organisatorische Maßnahmen erhebliches und kaum Kosten verursachendes Einsparpotenzial erreicht. Die Revision ISO 50001 will Unternehmen eine optimale Nutzung ihrer energieverbrauchenden Anlagen nahebringen und eine effizientere Energienutzung innerhalb der gesamten Prozesskette fördern. Durch die neue, gemeinsame High Level Structure (HLS) entsteht Kompatibilität mit anderen Managementsystem-Normen wie ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001 oder ISO 50001, was ein spürbarer Vorteil bei der Einführung resp. Umstellung und Umsetzung eines integrierten Managementsystems ist.

Warum wurde ISO 50001 überarbeitet?

Die Revision ISO 50001 hatte sowohl die Anpassung an die High Level Structure zum Ziel, als auch die Beseitigung von Schwachstellen, die sich in der Vergangenheit in der Praxis zeigten. Die Umstellung auf die High Level Structure war vor allem durch die Einführung gemeinsamer Normkapitel, Managementansätze, Basistexte und Begriffe geprägt, um ein hohes Maß an Kompatibilität mit anderen Normen für Managementsysteme sicherzustellen. Bei den energiebezogenen Themen, wie beispielsweise der „energetischen Bewertung“, wurden konkrete Verbesserungen vorgenommen und die entsprechenden Anforderungen in der Neufassung präziser formuliert.

Revision ISO 50001 – Die Übergangsfrist auf einen Blick

ISO 50001:2018 ist am 21. August 2018 erschienen. Die Übergangszeit für bestehende Zertifikate beträgt drei Jahre. Nach dem 20. August 2021 verlieren Zertifikate auf Basis der „alten“ Version von 2011 ihre Gültigkeit. Zertifizierungsgesellschaften – so auch die DQS – dürfen nach dem 20. Februar 2020 auch keine Audits mehr nach der Vorgängerversion durchführen. Zertifizierte Unternehmen müssen also entsprechend planen. Sie sollten so bald wie möglich mit den Vorbereitungen für die Umstellung beginnen, um einen reibungslosen Übergangsprozess zu gewährleisten.

Die DQS – Ihr Partner

Die DQS ist für alle gängigen Managementsystemnormen wie z.B. IS0 9001, ISO 14001, ISO 45001 oder ISO 50001 von der DAkkS akkreditiert. Im Vorfeld einer Zertifizierung kann ein Voraudit als erste Leistungsbewertung dienen, um Stärken und Verbesserungspotenzial zu identifizieren. Bei größeren Zertifizierungsprojekten ist ein Projektplanungsmeeting eine wertvolle Gelegenheit, um die DQS und Ihren Auditor kennenzulernen. Die anschließende Systemanalyse (Stufe 1 Audit) dient der Erfassung Ihres Managementsystems mit seinen Prozessen, Regelungen und Dokumenten. Im Zertifizierungsaudit (Stufe 2 Audit) erfolgt dann die eigentliche Systembegutachtung. Sind alle Normanforderungen erfüllt, erhalten Sie ein international anerkanntes Zertifikat der DQS.

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