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Arbeitsschutz: Kommunikation muss ankommen!

Informationen zum Arbeitsschutz muss jeder beliebige Beschäftigte verstehen können – in Notfallsituationen kann dies Leben retten. ISO 45001 benennt die Anforderungen an Kommunikation, die ein Arbeitsschutzmanagementsystem erfüllen muss. Die Zusammenfassung: In unserem Whitepaper zum Download.
© Fotolia Arbeitsschutzmanagement Kommunikation

Darum geht es in unserem Whitepaper: Worüber wird wann, mit wem und wie intern und extern kommuniziert? All diese muss eine Organisation nach DIN EN ISO 45001 festlegen, damit Kommunikation auch wirklich ankommt. Prozesse und Verfahren in der betrieblichen Kommunikation und auch z.B. bei Unterweisungen und Checklisten im Arbeitsschutz müssen plausibel, vollständig und zuverlässig und dabei verständlich für alle Beteiligten sein – Stichwort Diversität.

In der externen Kommunikation geht es zudem um die Einhaltung rechtlicher Verpflichtungen, z.B. bei der Notfallplanung und Reaktion auf Notfälle.

Machen Sie sich im kostenlosen DQS-Whitepaper vertraut u.a. mit folgenden Themen:

  • Kommunikation: Fundstellen in der Norm
  • geeignete Kommunikationsprozesse
  • Kommunikation in Notfallsituationen
  • Erfüllung rechtlicher Anforderungen

Sie sind Arbeitsschutzbeauftragter, Fachkraft für Arbeitssicherheit oder Sicherheitsbeauftragter? Jetzt informieren:

Whitepaper

ISO 45001 – Arbeitsschutz und Kommunikation

  • Kommunikation: Fundstellen in der Norm
  • geeignete Kommunikationsprozesse
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Zwei Fragen an Andreas Ritter, DQS, Autor des Whitepapers „ISO 45001 und Kommunikation“

DQS im Dialog: ISO 45001 unterscheidet ausdrücklich zwischen interner und externer Kommunikation – welche Schwerpunkte legt die Norm in ihren Anforderungen jeweils?
Andreas Ritter: Man kann es vielleicht so zusammenfassen: Intern muss zwischen den verschiedenen Ebenen und Funktionen mit Blick auf SGA-relevante Informationen und Änderungen des SGA-Managementsystems kommuniziert werden. Die Beschäftigten müssen die Möglichkeit haben, an der fortlaufenden Verbesserung u.a. des SGA-Managementsystems teilzuhaben. Bei der externen Kommunikation liegt der Schwerpunkt hingegen auf der Kommunikation bzw. der Mittelung relevanter SGA-Informationen nach außen, und zwar unter Berücksichtigung rechtlicher Verpflichtungen und anderer Anforderungen.

DQS im Dialog: Sollte eine Organisation grundsätzlich auf einen Notfall vorbereitet sein?
Andreas Ritter: Unbedingt, da genügt ein Blick in Kapitel 8.2 „Notfallplanung und Reaktion“. Hier wird von der Organisation gefordert, sich anhand eines festgelegten Prozesses auf mögliche Notfallsituationen vorzubereiten, damit eine planvolle Reaktion möglich ist – dabei spielt auch Kapitel 6.1.2.1 „Ermittlung von Gefährdungen“ eine Rolle. Man kann anhand dieser Verknüpfungen innerhalb der Norm sehr gut erkennen, welchen Stellenwert Kommunikation im SGA-Managementsystem einnimmt.